Aktivwasser, das stärkste Antioxidant unserer Zeit?

Forschungen von Dr. med. Thomas Kropp

Wasser hat für das Leben auf unserem Planeten eine existenzielle Bedeutung. Kaum einer anderen lebensnotwendigen chemischen Verbindung wird so viel Aufmerksamkeit geschenkt  wie Wasser, doch es birgt nach wie vor einige Geheimnisse.

Wenn wir uns beispielsweise in Deutschland umschauen, finden wir in Nordenau im Sauerland einen kleinen Schieferstollen, der eine Quelle beherbergt, das Wasser der Quelle verfügt über erstaunliche Fähigkeiten und war bereits einer Reihe von Autoren ein Buch wert. Der zentrale Faktor dieses Wassers ist seine Kraft, die als freie Radikale bekannten Zellschädlinge zu neutralisieren, es ist antioxidatives Wasser.

Das Stollenwasser aus Nordenau ist somit hilfreich, im Gegensatz zu Leitungswasser, freie Radikale zu eliminieren. Japanische Forscher fanden heraus, dass es durch das Galvanische Verfahren möglich ist, die Eigenschaften von Wasser zu verändern und auch Leitungswasser antioxidativ zu machen.

Aktivwasser zur Neutralisation von freien Radikalen

Ursachen und Auswirkungen von oxitativem Stress

Als exzellenter Antioxidanz kann dieses Wasser hocheffektiv freie Radikale neutralisieren. Oxidieren ist „rosten“, für den Menschen übersetzt bedeutet das Zellsterben und –alterung. Freie Radikale haben einen vermutlich größeren Einfluss auf die Gesundheit und den Alterungsprozess als bisher angenommen. Sie sind äußerst instabile Substanzen, die im Organismus u. a. durch den Sauerstoffwechsel und Umweltfaktoren hervorgerufen werden. Freie Radikale entziehen Molekülen ein Elektron und wirken dadurch zellschädigend, dabei spricht man von oxidativen Stress. Diese Schäden häufen sich im Laufe des Lebens an und diese Form der Zellschäden führt zu einer Beschleunigung des Alterungsprozesses und gilt als Ursache einer Reihe von Erkrankungen. Mit seinem ausgezeichneten Redox-Potenzial, der Fähigkeit also, freie Radikale unschädlich zu machen, wird Aktivwasser zu einem besonderen Antioxidanz.

Prof. Sanetaka Shirahata

Eine Gruppe von Forschern um den Zellbiologen Prof. Sanetaka Shirahata hat die antioxidative Wirkung verschiedener Wasser sowie von Vitamin C untersucht. Er konnte eindrücklich zeigen, dass die Menge freier Radikale in Muskelzellen durch das Wasser aus dem Stollen in Nordenau und Akitvwasser um je 30 % gesenkt wurden. Vitamin C bewirkte eine Senkung um lediglich 20 %. Mineralwasser und Leitungswasser zeigten im Vergleich sogar eine Vermehrung der Zellschädlinge.

Messungen im Labor zeigen, dass der Redox-Wert Aktivwasser als exzellentes Antioxidant auszeichnet. Systeme, mit denen Aktivwasser hergestellt wird, bieten in der Regel vier Stufen der Elektrolyseleistung. Bereits in der ersten Stufe wird ein Wert erreicht, der bekannte Antioxidanzien toppt.

Fazit

Flüssigkeitsverlust ausgleichen und den Organismus bei wichtigen Aufgaben der Regulation wirksam unterstützen, das ist, auf den Punkt gebracht, der Nutzen von Aktivwasser. Als besonders Vorteilhaft erachtet Prof. Shirahata, dass die Technik es jedem ermöglicht, zu Hause ohne besonderen Aufwand selbst aus Leitungswasser Aktivwasser zu erzeugen. Damit rückt das Thema „Für die eigene Gesundheit sorgen“ einmal mehr in den Bereich der Selbstverantwortung und damit aus dem bisweilen abhängig machenden Medizinbetrieb.

 

Quelle: „Das stärkste Antioxidanz unserer Zeit?“ von Dr. med. Thomas Kopp

Sende Sie uns ein E-Mail an arsanitas@arsanitas.org wenn Sie den gesamten Artikel von Dr. med Thomas Kopp lesen möchten.