Wasserkristalle - Indikatoren für Struktur im Wasser

Wasser ist nicht gleich Wasser. Wasser aus einem Fluss und Leitungswasser besitzen trotz gleicher chemischer Zusammensetzung unterschiedliche Eigenschaften. Dasselbe Phänomen lässt sich bei Graphit und Diamant beobachten: Chemisch sind die Stoffe ident, der Unterschied liegt lediglich in der Struktur, also in der Anordnung der Moleküle.

Genau dieselben Auswirkungen hat die unterschiedliche Ordnungsstruktur bei flüssigem und kristallinem Wasser. Kristallines Wasser ist hoch strukturiert und damit von großer Bedeutung für das Leben und die Gesundheit. Es wird heute als gesicherte Erkenntnis angesehen, dass der geordnete, strukturierte Anteil im Wasser ausschlaggebend für seine biologische Qualität ist.

 

Ob Wasser eine Struktur hat oder nicht lässt sich beim Einfrieren der Moleküle beobachten. Dies erforschte der japanische Wissenschaftler Masuru Emoto. Beim Einfrieren bildet Wasser ein hexagonales Kristall. Verunreinigtes Wasser kristallisiert dagegen nicht oder bildet nur unvollständige Kristalle.

Wie das obige Foto (rechts) zeigt bildet UV-desinfiziertes Wasser, wenn es einfriert, meist keinen hexagonalen Kristall. Denn die Struktur des Wassers wurde zerstört. Struktur bedarf es, um es dem Wasser zu ermöglichen, die Zellmembran zu passieren und somit das Zellinnere mit Wasser zu versorgen. Laut Forschungen des Nobelpreisträgers Peter Agre muss das Wasser kristallin sein, damit das Wasser in das Zellinnere durchdringen kann.

Gesunde Zellen sind immer von hexagonalen Wasserstrukturen umgeben, Krebs- und Diabetes-Zellen dagegen von Wasser mit zerstörter Struktur.

ForschungsergebnisProf. Dr. Mu Shik Jhons

Es wurde zudem durch BIA-Messungen belegt, dass auch Personen, die angeben jeden Tag literweise Leitungswasser zu trinken, eine schlechte intrazelluläre Wasserversorgung haben, denn die Struktur des Wassers wird oft auf dem Weg durch Rohrleitungen und UV-Bestrahlung zerstört - die Zellgängigkeit ist damit nicht gegeben!